Sechs Handwerkskammern, ein digitales Werkzeug

Das bayerische Handwerk ist in sechs Kammerbezirke gegliedert: München und Oberbayern mit rund 81.000 Betrieben ist der mit Abstand größte, gefolgt von Niederbayern-Oberpfalz (rund 43.000), Schwaben (rund 30.000), Mittelfranken (rund 23.000), Unterfranken (rund 20.000) und Oberfranken (rund 18.000 Betrieben). Zusammen kommt der Freistaat auf über 215.000 eingetragene Handwerksbetriebe – vom Münchner Sanitärbetrieb bis zum Zimmerer im Bayerischen Wald. So unterschiedlich die Regionen sind, so ähnlich ist das Problem: Angebote, Aufmaß und Rechnung laufen noch über Zettel, Excel und getrennte Programme.

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Familienbetrieb oder wachsendes Team – für wen sich ZendWerk in Bayern lohnt

Viele bayerische Handwerksbetriebe sind seit Generationen inhabergeführt – genau hier zahlt sich Digitalisierung am meisten aus, weil Wissen sonst an einzelnen Personen und Papierordnern hängt. Ob Einzelunternehmer im Ballungsraum München oder Team mit mehreren Baustellen im ländlichen Niederbayern: ZendWerk bündelt Kunden, Angebote, Zeiterfassung und Rechnungen an einem Ort, den auch der Nachfolger im Betrieb sofort versteht.

So startest Du mit ZendWerk in Bayern

In einer persönlichen Demo zeigst Du Deine aktuellen Abläufe, wir prüfen gemeinsam, welche Module für Deinen Betrieb sinnvoll sind. Wer lieber gleich loslegt, testet 14 Tage kostenlos mit echten Kunden, Projekten und Leistungen – ganz ohne Kreditkarte.